Jahrbuch Religionsfreiheit 2021

Studien zur Religionsfreiheit / Studies in Religious Freedom – ISSN 1618-7865, Bd. 38

Thomas Schirrmacher, Uwe Heimowski und Martin Warnecke (Hg.). Jahrbuch Religionsfreiheit 2021. Studien zur Religionsfreiheit Bd. 38. Verlag für Kultur und Wissenschaft: Bonn, 2020. ISBN 978-3-86269-227-9. Pb. 578 S. (Wendebuch: 860 S.)

Das jährliche Standardwerk zur Religionsfreiheit 2021 und das jährliche Standardwerk zur Verfolgung von Christen 2021 in einem Wendebuch zusammen gebunden – jedes Jahrbuch beginnt auf einer Seite des Umschlages. Herausgegeben für den Arbeitskreis für Religionsfreiheit der Deutschen und Österreichischen Evangelischen Allianz und die Arbeitsgemeinschaft Religionsfreiheit der Schweizerischen Evangelischen Allianz, das Internationale Institut für Religionsfreiheit und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte von Thomas Schirrmacher und Martin Warnecke.

Zum Titelbild: Muslimische Rohingya, die nach Malaysia flüchten konnten, demonstrieren gegen den Genozid der Regierung in Myanmar und buddhistischer Extremisten. Aufgrund der Verfolgung leben mit rund 1 Million mehr Rohingya in erbärmlichen Flüchtlingscamps in Bangladesch und anderen Nachbarländern als in Myanmar selbst, wo wenigstens 100.000 in Massenlagern gefangengehalten werden. Anfang 2020 verurteilte der Internationale Gerichtshof (IGH) Myanmar wegen den Massenmorden an den Rohingya. Wegen des Genozids stoppte Deutschland im Februar 2020 seine Entwicklungshilfe für Myanmar. Die Gelder fließen seitdem stattdessen in die Versorgung der Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch. Im selben Jahr begann der Internationale Strafgerichtshof (ICC) und der IGH den Völkermord-Fall Rohingya zu eröffnen. Foto: european pressphoto agency (www.epa.eu).

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