Jahrbuch Religionsfreiheit 2014

Studien zur Religionsfreiheit / Studies in Religious Freedom – ISSN 1618-7865, Bd. 24

Thomas Schirrmacher, Ron Kubsch und Max Klingenberg (Hg.). Jahrbuch Religionsfreiheit 2014 (Band 24). Verlag für Kultur und Wissenschaft, 2014. Pb. 154 S. ISBN 978-3-86269-093-0. 12 Euro.

Jahr für Jahr, Monat für Monat wird die Bedeutung des Einsatzes für Religionsfreiheit und speziell gegen die Diskriminierung und Verfolgung von Christen in bedrückender Weise aktueller. In den letzten Monaten bestimmte das Thema zunehmend die Weltpolitik mit und beherrschte die Medien. Um so wichtiger sind substanzielle Information, Forschung, Berichte Betroffener und grundsätzliche Re exionen.

2014 wird deswegen das frühere Jahrbuch „Märtyrer“ erstmals in zwei Jahrbücher geteilt, das „Jahrbuch Verfolgung und Diskriminierung von Christen“ (so seit 2013) und das neue „Jahrbuch Religionsfreiheit“, das sich der Geschichte der Begründung der Religionsfreiheit und der Unterdrückung aller Religionen widmet. Dadurch gewinnen wir mehr Raum für grundlegende Beiträge.

Neben größeren Länderberichten etwa zu Nigeria, Malaysia oder Tansania ndet sich der jährliche Weltüberblick von Max Klingberg (IGFM) und die ausführliche Version des Weltverfolgungsindex von Open Doors mit allen 50 Länderberichten.

Zu den Autoren der beiden Bände gehören Experten wie die Professoren und Professorinnen Heiner Bielefeldt (UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit), Christine Schirrmacher (Universität Bonn), Christian Hillgruber, Karl Wilhelm Rennstich, Klaus Vellguth, Christof Sauer und Heribert Hirte, Vorsitzender des Stephanuskreises im Deutschen Bundestag. Neben diesen Professoren tragen engagierte Vertreter von Menschenrechtsorganisationen und kirchlichen Werken ihre Erkenntnisse vor, so Christoph Marcinkowski (missio), Bernadin Francis Mfumbusa (Kirche in Not), Thomas Volk (KAS), Emmanuel Franklyne Ogbunwezeh (IGFM) oder Kamal Sido (GfbV). Die großen Kirchen sind nicht nur durch ihre genannten Werke vertreten, sondern auch durch Prälat Klaus Krämer (Präsident von missio) und Thorsten Leißer (Leiter der Menschenrechtsabteilung der EKD). 

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